24.Tag: Von Dunapataj nach Baja
May the road rise up to meet you.
May the wind be always at your back.
May the sun shine warm upon your face;
the rains fall soft upon your fields
and until we meet again,
Ich habe die weltbeste Motivationstrainerin. Nein, ihr Name wird nicht verraten.Sonst könnte noch jemand auf die Idee kommen, sie abwerben zu wollen. Keine Chance, sie hat einen äußerst langfristigen Vertrag - ohne Ausstiegsklausel!!!
May the wind be always at your back.
May the sun shine warm upon your face;
the rains fall soft upon your fields
and until we meet again,
Ich habe die weltbeste Motivationstrainerin. Nein, ihr Name wird nicht verraten.Sonst könnte noch jemand auf die Idee kommen, sie abwerben zu wollen. Keine Chance, sie hat einen äußerst langfristigen Vertrag - ohne Ausstiegsklausel!!!
Heute passt wirklich Alles. Supernette Radlerpension: "Binga Panzio". Muss man sich merken!! Ein folgenloses Frühstück, und schon um 7:30. Eine große Kanne Tee - Früchtetee, stand schon da. Brötchen, Marmelade, Käse, Wurst. Continental halt, also nichts gefährliches!!- Der Kaffee hat nicht wirklich gefehlt. Kam später.
Dann aus Dunapataj raus. Es windet heftig. Der Himmel ist blau -noch..
Jedes Dorf hat Störche. Die Leute sind schon bei der Arbeit. Klar, wenn es so heiß werden sollte, wie die vergangenen Tage.
Nicht alle sind bei der Arbeit. Die Bänke vor den Sörörös,, den "Bierereien", die "Arizona" oder "Joker" heißen, sind voll. Ein Glas Weißwein zur Stärkung vor der Arbeit oder das 2. statt der Arbeit, die man nicht hat. Oder das 3. weil die Frau mal wieder den Schlüssel zum eigenen Weinkeller versteckt hat.
An Aufbaumaßnahmen hat es heute wirklich nicht gefehlt. Der Wind war sehr stark - aber fast ausschließlich: Rückenwind. Was kann mehr aufbauen! Die Straßen, kleine Landsträßchen ohne viel Verkehr.
Da ich gestern die Karte wirklich ganz genau studiert habe, lasse ich mich auch auf keine "gestrichelte rote Linie" mehr ein, lieber nehme ich 2 Kilometer mehr und eine weitere Fähre in Kauf.
Eine ganz exklusive Fähre fährt ganz für mich allein. Der "Leichtmatrose" nahm es ganz besonders wichtig.
Die Strecke auf der anderen Seite ist wirklich 1a und der Rückenwind verleiht Flügel (Danke, liebe Motivationstrainerin).
Ich merke aber auch, dass ich die Donau in den letzten Tagen kaum zu sehen bekommen habe. Sie hat mir gefehlt. Heute begleiten wir uns ein ganz schönes Stück lang. Wasser gehört einfach zum Sommer. Auch wenn ich nicht gleich in jede Pfütze springe. Nur Sonnenblumen und Maisfelder, das ist nicht mein Ding.
Und heute glitztert sie ganz besonders im Morgenlicht. Nein glitzern ist viel zu harmlos, die Donau gleißt.
Schade, dass manche Wörter aussterben!
11:50: Inzwischen habe ich 1.500 km hinter mir. Ich beschließe, das ist mein persönliches Bergfest. Ich hoffe, dass es nicht viel mehr als 3.000km werden.
Hinter mir bauen sich langsam die Regenwolken auf. Die ersten Tropfen erwischen mich, kurz vor Baja. Doch ich komme so gut wie trocken ans Etappenziel. Iin der Panzio Kaiser sprechen sie Deutsch. Im Ort kann man verschiedentlich sehen, dass hier "Donauschwaben" gewohnt haben.
Eine Apotheke ist längst nicht mehr in dem Laden.
Sollte das Wetter mitmachen, dann radle ich Morgen den letzten Tag in Ungarn. Schaumamal!!
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